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Südafrika

Auf den Spuren der Big 5

Wenn man schon einmal so weit fliegt, möchte man natürlich auch möglichst viel von dem jeweiligen Reiseziel sehen und erleben. Deswegen haben wir uns für eine Rundreise durch Südafrika entschieden, um viele verschiedene Seiten, die das Land absolut zu bieten hat, mit eigenem Auge erleben zu dürfen. Von warmen Stunden am feinen Sandstrand, zu windigen Klippen am Kapp der guten Hoffnung bis hin spannenden Safaris zu den Big 5 hat Südafrika eine Menge zu bieten. Aber lest selbst:

 

Kapstadt

Unsere Reise begann am 28. März, als wir in Kapstadt landeten. Dort nahmen wir nach unseren Koffern direkt den Bus für 9 Personen entgegen, der uns die ganze Fahrt über begleitete. Da wir die komplette Reise individuell im Büro geplant hatten, war es sehr nützlich durch den gebuchten Bus flexibel und mobil zu sein.

Kapstadt hieß uns mit blauem Himmel und Sonnenschein willkommen, weshalb wir direkt loszogen und die Stadt erkundeten. Von den Hügeln oberhalb der Stadt konnte man eine tolle Aussicht genießen. Nachdem wir erste Eindrücke gesammelt hatten, besuchten wird das Two Oceans Aquarium. Besonders die süßen Pinguine der Region hatten es uns hier angetan. Den ersten Abend ließen wir mit gutem Essen und Ausblick auf die Stadt und das blaue Meer ausklingen. 

Am nächsten Tag ging es zum absoluten Muss, wenn man schon einmal in Südafrika ist: Das Kapp der guten Hoffnung, der südwestlichste Punkt Südafrikas. Nachdem wieder ein Punkt auf der Bucketlist abgehakt war, nutzten wir die Zeit, um uns am Kapp umzusehen, Fotos zu schießen und auf den Klippen herumzuklettern um von dort das glitzernde Meer zu bewundern. 

Auch der zugegebenermaßen starke Wind konnte uns davon nicht abhalten. Aufpassen sollte man hier auf die seeeehr zutraulichen Affen, die Baboons.

 

Nachdem wir vom Kapp zurückgekehrt waren, ging es weiter auf den Tafelberg. Obwohl dieser normalerweise von einer Wolkendecke umhüllt ist, hatten wir auch hier bestes Wetter. Oben angekommen kann man über den felsigen Boden spazieren und die atemberaubende Aussicht auf Kapstadt und das Meer genießen. Der Besuch am frühen Abend hatte für uns den Vorteil, dass wir den wunderschönen Sonnenuntergang genießen konnten, der mit dieser Aussicht wirklich einmalig ist. Auch von dem Trubel der Stadt ist hier oben keine Spur mehr. Bevor es auf unserer Tour weiterging, verbrachten wir noch einen Tag entspannt am feinen Sandstrand und in den Fluten vor Kapstadt.

 

Oudtshorn

In Oudtshorn konnten wir das Tierreich Südafrikas näher kennenlernen: Am ersten Tag besuchten wir einen Park mit vielen wilden Tieren, die in großen Gehegen gehalten werden. Um dennoch das ein oder andere Tier beobachten zu können, spaziert man hier auf einer Art Waldwipfelweg über die Gehege hinweg. Neben Fledermäusen, weißen Tigern und Löwen konnte man bei einer spannenden Krokodil-Fütterung zusehen und Geparden streicheln. Neben diesem Park lohnt sich auch der Besuch einer Straußenfarm. Dort lernt man eine Menge über diese Tiere und kann sie - egal ob junge Straußenbabys oder ausgewachsene Strauße - aus nächster Nähe betrachten und füttern. Auch bei Straußenrennen kann man hier teilnehmen. Aber vorsichtig! Straußen sind deutlich schneller, als man es sich vielleicht vorstellen würde.

 

Plettenberg & Tsitsikama National Park

Besonders zu empfehlen ist es - in Plettenberg, wie auch im Rest Südafrikas - in Bed&Breakfast Unterkünften zu übernachten. All unsere besuchten Herbergen zeichneten sich durch eine tolle Lage und hohe Qualität aus. Durch die familiäre Beherbergung ist es möglich, die allesamt sehr freundlichen Gastgeber und deren Kultur kennenzulernen und sich Insider-Tipps von Einheimischen geben zu lassen. Gerne beraten wir Sie im Reisebüro durch unsere eigene Erfahrung, um auch für Sie die passende Unterkunft zu finden. Nahe von Plettenberg befindet sich der schöne, weite Tsitsikama National Park. Von dschungelartigen kleinen Wanderwegen, über Delfine, Karakale und andere Tiere bis hin zu abenteuerlichen Hängebrücken über kleine Buchten ist hier alles dabei. 

 

Safari

Was natürlich auch nicht fehlen darf, ist eine Safari zu den Big 5! Eine besondere Atmosphäre bieten hier die Reservate, in welchen in Lodges Übernachtungen möglich sind. Neben den Touren in Jeeps ist es so möglich, von der eigenen Hütte aus in der Ferne einen Blick auf den ein oder anderen Elefanten, Löwen oder einen ihrer Artgenossen zu ergattern und mit den Geräuschen der Savanne um sich herum am eigenen Pool zu entspannen. 

Ein besonderer Moment sind sicherlich die Safaris, die in Jeeps angeboten werden. Mit einem Ranger als Guide kann man sich den im Reservat lebenden wilden Tieren bis auf wenige Meter nähern. Wir hatten beispielsweise das große Glück, Löwen aus nächster Nähe zu betrachten, aber auch Nashörner, Nilpferde und Zebras konnten wir bewundern. Auf einer zweiten Fahrt trafen wir dann noch eine Elefantenherde mit kleinen Elefanten und eine Gruppe von Giraffen. Diese Tiere, die man sonst nur von Fotos und aus dem Zoo kennt, in echt in der Wildnis zu sehen war ein absolutes Highlight und ein Moment, den man niemals mehr vergisst!

Damit reiht er sich in die vielen anderen tollen Erlebnisse dieser Reise ein, an die man sich immer wieder gerne erinnert.

 

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